Vertrag für die Weltspiele in Berlin unterzeichnet Feierstunde beim Bundespräsidenten

Ein Traum wird wahr. Die World Games von Special Olympics sind nach Berlin geholt worden und finden dort im Sommer 2023 statt. Der Vertrag dafür wurde Ende Januar im Amtssitz des Bundespräsidenten, in Schloss Bellevue, unterzeichnet. Athletinnen und Athleten aus 170 Ländern werden nach Deutschland kommen und sich im Berliner Olympiastadion messen.

Schon der Auftakt für die Spiele hat gezeigt, wie sie werden sollen. Ein gemeinsames Fest der gelebten Teilhabe. Von Anfang an sind die Athleten dabei, diskutieren mit, was sie sich für die Spiele wünschen, was sie von ihnen erwarten. Im Dialogforum mit all denen, die die Special Olympics Idee unterstützen. Und bei der Feierstunde in Schloss Bellevue, wo der Weltpräsident von Special Olympics, Tim Shriver, und die Präsidentin von Special Olympics Christiane Krajewski, den Vertrag unterzeichnen. Für die World Games in Berlin, zu denen 7000 Athletinnen und Athleten anreisen und sich in 24 Sommersportarten messen. Die Weltspiele sollen und können ein Auftakt sein, ein Motor dafür, die gelebte Inklusion auch in anderen Bereichen der Gesellschaft voranzubringen, in der Bildung, in der Kultur. Denn Menschen mit geistiger Behinderung werden nicht nur als Athleten dabei sein, sondern auch als freiwillige Helfer, in der inklusiven Redaktion, als Interessenvertreter, als Fundraiser für die Spiele. Um zu zeigen, wie das ist und dass es geht, immer dabei zu sein.